Tumpik
#keuschheitsgürtel
keusch82 · 5 months ago
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Durfte am Nimburger Baggersee die Sonne genießen…
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drohne151078 · a month ago
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@hypnose-ladytara neuste Hypnose für Fans der #SKLAVENZEIT
Drohne151078 wird das Update schnellstmöglich aufspielen
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rickh25500 · a year ago
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germanchastity · 10 months ago
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Stiefmutter macht das schon (Stepmother will do it)
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Ich fand dieses Bild bei @jicerre . Darunter stand folgender, hier ins deutsche übersetzte Text:
Komm näher, junger Mann… Vor einer Woche bist du zu mir nach Hause gekommen, nachdem ich deinen Vater zum Mann genommen habe - und als Haussklave - also wirst du auch mein Sklave… vollkommen devot. Von nun an, wenn du zu Hause bist, wirst du nackt sein und in meiner Gegenwart knien, du wirst tun, was ich verlange. Du wirst einen Keuschheitsgürtel und einen Analplug tragen, wirst nachts im Schrank neben dem deines Vaters angekettet und jede Nacht wie er ausgepeitscht. Du kommst unverzüglich von deinem Gymnasium zurück und erzählst mir einen ausführlichen Bericht über deinen Tag. Ich werde dann sehen, welche Strafe du möglicherweise verdient hast. Wenn du eine dieser Bedingungen nicht akzeptierst, verlasse das Haus endgültig. Wenn du akzeptierst, lass uns gleich mit dem Training beginnen: mach dich nackt, knie dich hin, versprich mir, mir in allem zu gehorchen und komm und lecke meine Stiefel, beginnend mit den Sohlen.
Einer meiner Follower ( @slaveheaven247 ) hatte dann den Wunsch geäußert, daraus eine Geschichte zu machen. Mal sehen, ob sie euch gefällt!?
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Ich konnte nicht anders. Ich zog meine Kleidung aus und machte mich nackt, so wie meine Stiefmutter es von mir verlangte. Dann kniete ich mich vor ihr hin, schaute sie an und sagte: „Ich verspreche Ihnen, Ihnen bedingungslos zu gehorchen. Ich übergebe Ihnen hiermit meinen Körper, meine Seele und meinen Geist.“
Bevor ich mich um die Stiefel meiner Stiefmutter kümmern konnte, klatschten mir eine Salve Ohrfeigen ins Gesicht. Mein Kopf flog von links nach rechts.
„Schau mir nie wieder direkt ins Gesicht Sklavenkind!“
Meine Wangen brannten wie Feuer. Als ich mit meinen Händen meine Wangen fühlen wollte, erhielt ich die nächste Salve Ohrfeigen, begleitet von einem scharfem „Finger weg!“.
Mein Kopf sank auf den Boden und ich begann die Stiefel meiner Stiefmutter zu lecken. Wie befohlen, begann ich an den Sohlen, die glücklicherweise nur ein wenig staubig waren. Immer und immer wieder strich meine Zunge über die Sohlen. Dann hielt mir meine Stiefmutter die langen Absätze hin.
„Schön in den Mund nehmen und blasen wie einen Schwanz.“, hörte ich ihren Befehl. „Du hast doch sicher schon einmal einen Schwanz geblasen, Sklavenkind, oder etwa nicht?“ Noch bevor ich ihr antworten konnten, denn dafür hätte ich den langen Absatz aus dem Mund nehmen müssen, fuhr sie mit meiner Demütigung fort.
„So ein Looser wie du, hat wahrscheinlich noch nicht einmal gefickt. Und ab jetzt wirst du auch nie mehr im Leben ficken. Ich werde deinen mickrigen Sklavenschwanz in einen Schwanzkäfig sperren und nie wieder herauslassen, so wie ich es auch mit dem Schwanz deines Vaters gemacht habe. Ihr werdet mir und meinen Freundinnen und Freunden ab jetzt zu unserer Befriedigung zur Verfügung stehen. Wir werden eure zwei verbliebenen Löcher für unser Vergnügen benutzen.“
Während ihre demütigenden Worte auf mich niederprasselten und ich die Stiefelabsätze lutschte, merkte ich, wie mein Schwanz steif wurde und er erste Lusttropfen verlor. Das konnte doch nicht sein, dass mich das erregte?
„Nun schaut sich einer diesen Sklavenwurm an, wird ganz geil vom Absatz lecken. Du bist genauso eine kleine Drecksau wie dein Vater! Aber ich werde euch schon zeigen, was mit Sklavenschwänzen passiert!.“
„Genug Sklavenkind!“ Abrupt zog sie ihren Stiefelabsatz aus meinem Mund.
„Hier ein paar Regeln, die du dir schnellstens einprägen solltest, ansonsten wirst du viel Leid ertragen müssen!
Ich bin deine Herrin und du wirst mich siezen!
Dein Blick wird immer zum Boden gerichtet sein! Du wirst mir nie direkt ins Gesicht schauen, es sei denn, ich befehle es dir! Du wirst, sobald ich anwesend bin, auf die Knie sinken! Die Hände legst du auf die Oberschenkel, Handflächen nach außen!
Jeder Besucher in diesem Haus hat die gleichen Rechte wie ich. Hast du das verstanden, Sklave?“
Während mir meine Stiefmutter die Regeln nannte, ging ich auf die Knie und legte, wie von ihr verlangt, die Hände mit den Handflächen nach außen auf die Oberschenkel. Ich starrte auf den Boden. Ich konnte aber meinen Blick nicht ganz von ihren Stiefeln lassen. Mein Schwanz behielt deshalb seine Erektion und es tropfte unaufhaltsam aus ihm heraus. Inzwischen hat sich schon eine kleine Pfütze aus Lusttropfen auf dem Boden gebildet.
„Ja“, antwortete ich.
Sofort klatschte es wieder eine Salve Ohrfeigen. „Ja, was?“, fragte mich meine Stiefmutter.
„Ja Herrin, ich habe verstanden!“
Fast liebevoll griff mir meine Stiefmutter nun in die Haare. Sie zog meinen Kopf nach hinten, so dass ich sie anschauen musste. Dann spuckte sie mir, für mich völlig überraschend, ins Gesicht. Instinktiv wollte ich mir den Speichel aus dem Gesicht wischen.
„Finger weg!“, kam es im scharfen Ton. Und erneut spuckte sie mir ins Gesicht. Es war ekelig. Ich hasste es als Kind schon, angespuckt zu werden.
„Schön trocknen lassen Sklavenkind, das ist gut für die Haut“, demütigte sie mich weiter.
Sie ließ von mir ab. Ich schaute sofort auf den Boden, so wie es mir befohlen wurde. Sie setzte sich wieder auf ihr Sofa. Dann hörte ich das Klingeln eines Glöckchens. Wenige Sekunden später hörte ich die Stimme meines Vaters. Ich konnte ihn nicht sehen, da sich die Zimmertür im Rücken von mir befand.
„Sklave, bringe das Gedeck, und zwar zügig!“ hörte ich meine Stiefmutter zu meinem Vater sagen. Sie hat also nicht geblufft, mein Vater war zu ihrem Diener und Sklaven geworden.
Keine Minute später betrat mein Vater wieder das Zimmer. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, dass er nackt war. Ich habe meinen Vater noch nie nackt gesehen und jetzt unter diesen Umständen.
Mein Vater übergab seiner Eheherrin ein silbernes Tablett. Dabei kniete er vor ihr.
„Was meinst du Sklave, sollen wir deinen Bastard auch für immer verschließen?“ fragte meine Stiefmutter meinen Vater.
„Muss das wirklich sein verehrte Herrin?“ hörte ich meinen Vater die Frage beantworten. Dann hörte ich wieder das Klatschen von Ohrfeigen. Meiner Stiefmutter schien die Frage meines Vaters nicht zu gefallen. Es klatschte bestimmt zehn mal, ohne Pause.
Mir war klar, dass die an meinen Vater gerichtete Frage rhetorisch und nicht ernst gemeint war. Diese Frau stellte keine Fragen zu irgendetwas, diese Frau entschied und handelte.
„Erlaube dir nie wieder, mir eine Frage zu stellen, hast du mich verstanden? Glaubst du Sklavendreck denn wirklich, dass du entscheiden kannst, ob dein Bastard verschlossen wird oder nicht?“ hörte ich an meinen Vater sagen.
Erneut bekam mein Vater zwei weitere Ohrfeigen. „Danke gnädige Herrin.“ hörte ich ihn nur sagen. Was ist aus meinem starken Vater geworden, dachte ich nur in diesem Moment.
„Sklavenkind, schau mich an.“
Ich nahm meinen Blick vom Boden und schaute zu meiner Stiefmutter. Sie hielt ein silbernes Tablett in der Hand, auf dem ein Peniskäfig lag. Mit einem süffisanten Lächeln hielt sie mir das Tablett hin.
„Gefällt dir das?“, fragte sie mich.
Auch diese Frage konnte nur rhetorischer Art sein. Ich hatte das Spiel, das kein Spiel mehr war, durchschaut.
„Ja gnädige Herrin, er gefällt mir sehr gut.“ antwortete ich ihr. Sie merkte, dass ich die Antwort gezwungenermaßen gab.
„Gut, dann können wir deinen Loserschwanz ja für immer verschließen Sklavenkind.“ war ihre Reaktion darauf.
„Sklave, du übernimmst den Verschluss deines Bastards. Ich will es genießen zu sehen, wie du ihn quasi für immer entmannst.“
Warum hat mein Vater diese Frau geheiratet? Was hat diese Frau, dass er nach dem Tod unserer Mutter so vermisst hat? Ich hätte so viele Fragen an meinen Vater gehabt, aber es war uns untersagt, miteinander im Beisein meiner Stiefmutter zu sprechen.
Mein Vater nahm den Peniskäfig vom Tablett. Er öffnete ihn. Es war sehr demütigend für mich, dass mein eigener Vater meinen Schwanz und meine Hoden in die Hand nehmen musste, um mir den Schwanzkäfig anzulegen. Fast liebevoll drückte er meine Hoden durch den Ring. Es war nicht einfach.
„Schmier ihm die Eier mit seinem eigenen Lustsaft ein, dann geht es besser.“ hörte ich meine Stiefmutter an meinen Vater sagen.
Er umfasste meine Eichel, aus der reichlich Lusttropfen herauskamen. Mein Schwanz stand immer noch steil empor. Fast zärtlich rieb er meinen Hodensack mit der zähflüssigen Flüssigkeit ein. Dann drückte er meine Eier, eins nach dem anderen, durch den engen Ring. Als das geschafft war, nahm mein Vater die Penisröhre. Sie war sehr kurz. Nie würde mein Schwanz dort hineinpassen. Mein Vater setzte die Röhre an und drückte dann, Millimeter für Millimeter meinen Schwanz in die Röhre hinein. Es schmerzte, aber ich wollte keinen Laut von mir geben. Der Anfang der Röhre kam dem Ring immer näher. Dann berührten sich beide Teile und zack hatte meine Stiefmutter das Schloss eingesetzt. Sie zog den Schlüssel ab und zeigte ihn mir demonstrativ.
„War doch gar nicht so schlimm Sklavenkind.“ verhöhnte sie mich. „Ab jetzt wird dein Schwanz nur noch zum pissen zu gebrauchen sein.“
Ich spürte, wie sich mein Vater schämte.
„So ihr zwei Dreckssklaven, macht euch nützlich! Bereitet das Abendbrot vor. Ich habe Hunger.“ befahl sie uns.
Da mein Vater näher zu ihr kniete als ich, bekam er zur Aufmunterung noch einen kräftigen Tritt mit den Stiefeln in seine Eier. Ich hörte ihn aufjaulen und sah ihn dann ganz schnell zur Zimmertür kriechen. Ich tat es ihm gleich.
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht!!
English Version translate with Google translate
I found this picture on @jicerre. Below was the following text, translated here into German:
Come closer, young man ... You came to my house a week ago after I took your father as a husband - and as a house slave - so you will become my slave too ... completely submissive. From now on when you are at home you will be naked and kneeling in my presence, you will do what I ask. You will wear a chastity belt and an anal plug, will be chained in the closet next to your father's at night and flogged like him every night. You will come back from your high school immediately and tell me a detailed report about your day. I will then see what punishment you may have deserved. If you do not accept any of these conditions, leave the house for good. If you accept, let's start training right away: get naked, kneel down, promise me to obey me in everything and come and lick my boots, starting with the soles.
One of my followers (@ slaveheaven247) then expressed the wish to make a story out of it. Let's see if you like it !?
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I couldn't help it. I took off my clothes and got naked as my stepmother asked me to do. Then I knelt in front of her, looked at her and said, “I promise to obey you unconditionally. I hereby hand over my body, my soul and my spirit to you. "
Before I could take care of my stepmother's boots, I was slapped in the face with a volley of slaps. My head flew from left to right.
"Never look directly in the face of slave child again!"
My cheeks burned like fire. When I wanted to feel my cheeks with my hands, I received the next volley of slaps in the face, accompanied by a sharp "finger away!"
My head sank to the floor and I started licking my stepmother's boots. As ordered, I started on the soles, which fortunately were just a little dusty. Over and over again my tongue stroked the soles. Then my stepmother held out the long heels.
"Put it in your mouth and blow it like a tail." I heard her command. "You have surely blown a tail before, slave child, haven't you?" Before I could answer her, because for that I would have had to take the long paragraph out of my mouth, she continued with my humiliation.
“A looser like you probably hasn't even fucked. And from now on you will never fuck again in your life. I will lock your puny slave cock in a cock cage and never let it out, just like I did with your father's cock. From now on you will be available to me and my friends for our satisfaction. We will use your two remaining holes for our pleasure. "
While her humiliating words pounded down on me and I sucked the heels of my boots, I noticed how my cock got stiff and he lost the first drops of pleasure. Couldn't it be that it excited me?
“Now someone looks at this slave worm, will lick the heel very horny. You are just a little bastard like your father! But I'll show you what happens to slave tails! "
"Enough slave child!" Abruptly she pulled the heel of her boot out of my mouth.
“Here are a few rules that you should memorize as quickly as possible, otherwise you will have to endure a lot of suffering!
I am your mistress and you will see me!
Your gaze will always be directed to the ground! You'll never look me straight in the face unless I tell you to! As soon as I am present, you will sink to your knees! Put your hands on your thighs, palms facing outwards!
Everyone who visits this house has the same rights as me. Do you understand that, slave? "
While my stepmother was telling me the rules, I got down on my knees and, as she asked, placed my hands on my thighs, palms facing out. I stared at the floor. But I couldn't take my eyes off her boots completely. My cock therefore kept its erection and it was dripping out of it inexorably. In the meantime a small puddle of drops of pleasure has already formed on the floor.
"Yes," I replied.
Immediately there was another volley of slaps in the face. "Yeah, what?" My stepmother asked me.
"Yes mistress, I understand!"
My stepmother grabbed my hair almost lovingly. She pulled my head back so I had to look at her. Then, completely surprising to me, she spat in my face. I instinctively wanted to wipe the saliva off my face.
"Hands off!" Came the sharp tone. And again she spat in my face. It was gross. Even as a kid, I hated being spat on.
"Let the slave child dry nicely, that's good for the skin," she continued to humiliate me.
She let go of me. I immediately looked at the floor as I was commanded. She sat back on her sofa. Then I heard a bell ring. A few seconds later I heard my father's voice. I couldn't see him because the door to the room was at my back.
"Slave, bring the table setting, and quickly!" I heard my stepmother say to my father. So she wasn't bluffing, my father had become her servant and slave.
Less than a minute later, my father came back into the room. Out of the corner of my eye I could see that he was naked. I have never seen my father naked and now under the circumstances.
My father gave his wife a silver tray. He knelt in front of her.
"What do you mean, slave, should we lock up your bastard forever too?" My stepmother asked my father.
"Does that really have to be my dear mistress?" I heard my father answer the question. Then I heard the clapping of slaps again. My stepmother didn't seem to like my father's question. It must have clapped ten times without a break.
I knew that the question put to my father was rhetorical and not serious. This woman did not ask questions about anything, this woman decided and acted.
"Don't ever allow yourself to ask me a question again, do you understand me? Do you slavery really believe that you can decide whether your bastard is locked up or not? ”I heard my father say.
Again my father received two more slaps. "Thank you, my lady." I only heard him say. What happened to my strong father, I thought just at that moment.
"Slave child, look at me."
I took my eyes off the floor and looked at my stepmother. She was holding a silver tray with a penis cage on it. With a smug smile, she held out the tray to me.
"Do you like that?" She asked me.
This question, too, could only be of a rhetorical nature. I had seen through the game that was no longer a game.
"Yes, my lady, I like it very much." I answered her. She found that I was forced to give the answer.
"Well, then we can lock your looser tail forever slave child." Was her reaction to it.
“Slave, you take over the locking of your bastard. I want to enjoy to see how you emasculate him almost forever. "
Why did my father marry this woman? What has this woman got that he missed our mother so much after our mother's death? I would have had so many questions for my father, but we were not allowed to speak to each other in the presence of my stepmother.
My father took the penis cage off the tray. He opened it. It was very humiliating to me that my own father had to take my cock and testicles in his hand to put the cock cage on me. Almost lovingly he pushed my testicles through the ring. It was'nt easy.
"Smear his balls with his own pleasure juice, then it'll be better." I heard my stepmother say to my father.
He encompassed my glans, from which plentiful drops of pleasure came out. My tail was still standing straight up. Almost tenderly he rubbed my scrotum with the viscous liquid. Then he pushed my balls, one by one, through the narrow ring. When that was done, my father took the penis tube. It was very short. My cock would never fit in there. My father put the tube on and then, millimeter by millimeter, pushed my cock into the tube. It hurt, but I didn't want to make a sound. The beginning of the tube came closer and closer to the ring. Then both parts touched and my stepmother had put in the lock. She withdrew the key and showed it to me demonstratively.
"Wasn't that bad slave child," she mocked me. "From now on your cock will only be used for pissing."
I felt my father feel ashamed.
"So you two filthy slaves, make yourselves useful! Prepare supper. I'm hungry. ”She ordered us.
Since my father was kneeling closer to her than I was, he was given a good kick in his balls with his boots to cheer him up. I heard him yelp and then saw him crawl to the room door very quickly. I did the same to him.
To be continued if desired!
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lady-s-keyholder · a year ago
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Meine erste Hotwife Erfahrung.
(von einer Bekannten)
Mein Mann ist mein erster Partner, mit dem ich Sex hatte. Seit längerem leben wir in einer FLR-Beziehung und im Laufe der Zeit kam das Interesse auf, wie sex mit einem anderen Mann sei.
Mein Mann hatte auch schon Andeutungen gemacht, dass es ihm gefallen könnte, immerhin ließ ich ihn 24/7 einen Keuschheitsgürtel tragen und wenn wir sex hatten, war es meistens so, dass ich mich von seiner Zunge verwöhnen ließ. Wir schliefen auch noch richtig miteinander, wobei das immer seltener wurde, da er einfach zu schnell abspritzte und mich ja dann doch mit der Zunge zum Orgasmus bringen musste.
Es kam der Tag, wo ich ihm erlaubte den Käfig abzunehmen, weil ich richtig Lust hatte ihn in mir zu spüren. Ich fesselte ihn aufs Bett, so dass er sich nicht selbst anfassen konnte. Vor seinen Augen zog ich mir heiße Dessous an, legte Lippenstift und Parfum auf.
Ich blieb vor dem Bett stehen und streichelte mich zwischen den Beinen und wurde richtig feucht. Als ich kurz vor dem Orgasmus war, stieg ich auf ihn und fing an ihn zu reiten. So schnell wie heute spritzte er noch nie ab und dass obwohl sein letzter Orgasmus erst drei Wochen her war.
Enttäuscht rutschte ich auf sein Gesicht, dass er zum einen seinen Saft auflecken konnte und zum anderen, dass er mich dann zum Orgasmus brachte, aber irgendwie war mir die Lust vergangen.
Ich löste seine Fesseln, zog ihn aus dem Bett ins Wohnzimmer, drückt seinen Oberkörper über die Lehne des Sofas und schlug ihn mit meinem Ledergürtel auf den Hintern, bis sich die ersten blauen Flecken zeigten, dann schickte ich ihn sich wieder verschließen und ins Bett. Ich wollte ihn gerade nicht mehr sehen.
Am nächsten Morgen war der Tisch schön zum Frühstück gedeckt, frische Brötchen und ein Blumenstrauß standen auf dem Tisch. Er stand mit gesenktem Kopf daneben und wartete auf meine Reaktion. Ich konnte ihm einfach nicht böse sein, nahm ihn in den Arm, küsste ihn liebevoll und sagte ihm, wie sehr ich ihn lieben würde.
Er stammelte, dass es ihm leidtun würde und ich sagte, dass es schon vergessen sei und drückte ihn ganz fest.
Während wir beim Frühstück saßen, erzählte ich ihm, dass ich einen neuen Kollegen hätte, der mich immer wieder mit Seitenblicken taxieren würde, wenn er dachte, dass ich es nicht mitbekommen würde. Er wäre recht attraktiv, von guter Statur und in meinem Alter. Mein Mann hörte mir aufmerksam zu und fragte dann zögerlich: „Möchtest du mir damit mehr sagen?“
Ich sagte ihm, dass wir uns ja schonmal darüber unterhalten hätten, dass ich es mit anderen Männern treiben soll, aber ich möchte mich dabei nicht schmutzig oder nuttig fühlen. Und er fragte, wie ich es mir vorstellen würde.
Ich erklärte ihm, dass ich, wenn nur einen Liebhaber haben möchte, was eher dann etwas „festes“ sei, aber doch nur eine Fickbeziehung.
„Wenn du das möchtest, mich würde es irgendwie freuen. Darf ich ihn denn vorher kennen lernen?“
Ich würde ihn erstmal alleine treffen und schauen, wie es sich entwickeln würde, wie er überhaupt darauf reagieren würde, aber ich ließ mich darauf ein, dass mein Mann ihn kennenlernen dürfte, bevor ich mit ihm schlafen würde, wenn es überhaupt dazu kommen würde.
Die Vorstellung machte mich nun doch etwas nervös und ich spielte mit dem Gedanken, doch zu kneifen und es sein zulassen. Immerhin konnte mein Mann mich ja mit seiner Zunge zu den tollsten Orgasmen bringen und unterm Strich vermisste ich nicht wirklich etwas.
Einige Tage später im Büro, kam besagter Kollege zu mir und wollte etwas erklärt haben. Es machte auf mich einen fadenscheinigen Eindruck und hatte mehr etwas von auf Tuchfühlung gehen. Ich ließ mich darauf ein und erklärte es ihm ausführlich.
Immer wieder merkte ich, wie sein Blick auf meine Brust oder meine Beine zuckte. Auf Arbeit trage ich in der Regel Rock, Strumpfhose und nicht allzu hohe Pumps. Während ich weitre erklärte streichelte ich mal unauffällig über meine Bein oder berührte Meine Brust „ausversehen“. Ich hatte wohl mit meiner Vermutung genau ins Schwarze getroffen, denn ich konnte eine Beule in seiner Hose erkennen.
Ich beendete meine Erklärung mit: „Und am Wochenende darfst du mich dann zum Essen zu dir einladen.“ Er schluckte, stotterte: „J-ja, gerne, wann passt es dir denn?“
Ich lächelte ihn offen an und meinte, dass Samstag doch ein toller Tag sei. Er verließ fast grinsend mein Büro und ich war mir gar nicht so klar darüber, was ich gerade getan hatte und wurde ziemlich nervös.
Kaum war ich Zuhause, sprudelte es nur so aus mir heraus und mein Mann hörte einfach nur zu, bekam aber ein glitzern in den Augen.
 Das erste Treffen
 Nun war es Samstag und ich war wirklich nervös. Ich ließ mir von meinem Mannheiße Dessous mit halterlosen Strümpfen heraussuchen, dazu einen Rock, der die Spitze der Strümpfe gerade so verdeckte und eine enge Bluse.
Er durfte mir zuschauen, wie ich mich duschte und frisch rasierte, unter den Armen, die Beine und meinen Intimbereich. Ich wollte mich einfach sexy fühlen. Ich machte mir die Haare, schminkte mich und legte dezentes Parfum auf.
Mein Mann durfte mich dann zu meinem Date fahren und vor der Tür im Auto warten.
Ich stieg die Treppen hinauf und klingelte, dabei wurde mir dann doch wieder etwas flau im Magen und ich überlegte kurz wieder zu verschwinden. Ich könnte ihm ja schrieben, dass ich mit dem Fuß umgeknickt sei, aber da öffnete er mir schon die Tür und strahlte mich an.
Er trug eine schwarze Stoffhose und ein enges weißes Hemd, durch dass ich seinen muskulösen Oberkörper sehen konnte. “Schön, dass du da bist, du siehst bezaubernd aus, komm doch rein.“, begrüßte er mich und gab mir ein Küsschen auf die Wange.
„Ja ich freu mich auch, vielen Dank für die Einladung.“
Er lachte auf: „Ich hatte ja keine große Wahl, aber freue mich deswegen nicht weniger.“
Ich gab ihm recht, betrat seine Wohnung und gab ihm die Flasche Wein, die mein Mann für heute besorgen musste. Er führte mich in die Küche, wo der Tisch schon gedeckt war. Kerzen und ordentlich gefaltete Servietten, er hatte sich wirklich ins Zeug gelegt. Er zog mir den Stuhl zurück und ließ mich setzen.
Zunächst plauderten wir etwas über das Wetter, die Arbeit und was so gerade in der Welt vor sich ging. Er servierte dabei das Essen und es war köstlich. Dazu öffnete er den Wein und schenkte uns ein. Als ich mein drittes Glas füllen ließ, schaute er mich fragend an: „Musst du nicht noch fahren?“
Ich kicherte und sagte: „Nein, mein Mann sitzt unten im Auto und wartet auf mich.“ Dabei fiel ihm fast die Gaben aus der Hand und er schaute mich völlig überrascht an. Nun lag es an mir alle Karten auf den Tisch zu legen.
Ich erzählte ihn, locker durch den Wein, wie meine Beziehung mit meinem Mann aussehen würde und er schaute mich völlig ungläubig an. Aber umso mehr ich erzählte desto interessanter fand er es. Den Hotwife-Teil ließ ich erstmal aus.
Als ich endete fragte er mich und in seiner Stimme war etwas Enttäuschung herauszuhören: „Und warum triffst du dich dann mit mir?“
Da war der Punkt gekommen, alles oder nichts.
„Bevor ich dazu etwas sage, möchte ich, dass du mir versprichst, dass von diesem Treffen niemand in der Firma etwas mitbekommt.“
Nun schaute er sehr fragend: „Ja, das ist kein Problem, ich habe ja bisher mit keinem näheren Kontakt.“
„Sehr gut. Ich möchte dich näher kennenlernen und wenn es passt, möchte ich von dir gefickt werden.“
Meine direkte Art ließ ihn mit offenen Mund dasitzen und mich anstarren. Ich lachte: „Schau nicht so, das ist mein voller ernst, aber erst möchte ich dich noch näher kennenlernen. Ich will einen Liebhaber, kein One-Night-Stand oder sowas in der Art. Es liegt an dir, ob du dich darauf einlassen kannst, oder nicht. Aber eine Bitte hätte ich noch.“
„Okay…“, gab er zögernd zurück.
„Ich möchte von dir etwas Peinliches oder Verwerfliches, was ich in der Hand habe, dass du wirklich gezwungen bist nichts davon in der Firma zu erzählen. Von mir hast du bereits genug, um mich völlig bloßzustellen und zu ruinieren.“
„Das würde ich niemals tun.“, gab er sichtlich entrüstet zurück.
„Dann sollte es ja kein Problem für dich sein, mir etwas zu bieten, oder?“
„Okay, das bekommst du. Aber wie soll es jetzt weiter gehen?“
Ich stand auf, nahm mein Glas Wein und reichte ihm die Hand. Ich führte ihn ins Wohnzimmer und wir setzen uns auf die Couch. Ich legte meine Beine über seine und wir unterhielten und über sein und mein Legen. Erst zögerlich, dann immer mutiger fing er an meine Beine zu streicheln und die Beule in seiner Hose wuchs.
Es wurde spät und ich beschloss es diesen Abend dabei zu belassen. Er führte mich zur Tür und ich gab ihm einen richtigen Kuss auf den Mund.
„Ich höre von dir?“, fragte ich, aber ich war mir sicher die Antwort schon zu kennen.
„Auf jeden Fall.“, gab er lächelnd zurück.
Auf der Fahrt nach Hause erzählte ich meinem Mann alles bis ins kleinste Deteil und ich sah, wie schmerzhaft eng sein Käfig wurde. Kaum waren wir zuhause, zog ich ihn ins Schlafzimmer und ließ mich mehrfach von ihm zum Orgasmus lecken, bis ich völlig erschöpft war, dann durfte er mich ausziehen und mir meinen Schlafanzug anziehen. Ihn ließ ich in seinem Käfig leiden.
Am nächsten Morgen bekam ich eine Nachricht von Daniel, meinem Kollegen. Er schrieb mir, dass er noch sehr lange über den Abend nachgedacht hätte, und es war ein sehr schöner Abend gewesen. Er war zunächst hin und her gerissen, konnte sich dann aber doch dafür entscheiden, sich darauf einzulassen. Als Anhang schickte er ein Dokument, mit der Überschrift „Das sollte als Versicherung reichen“.
Ich öffnete es und es war ein Polizeibericht, wo er als Jugendlicher aufgegriffen wurde und er etwas zu viel Hasch dabeigehabt hatte. Er versicherte mir, dass es eine einmalige Geschichte gewesen sei und er selbst noch nie etwas genommen hätte. Ja, das war mehr als genug.
Ich traf mich noch zweimal bei ihm und wir aßen, kuschelten (angezogen) und unterhielten uns bis spät in die Nacht. Dabei sagte ich ihm, dass sich mein Mann wünschen würde ihn zuerst auch kennenzulernen, eh ich einen Schritt weiter gehen würde und nach kurzen zögern, willigte er ein.
 Damit stand es fest.
 Ich lud Daniel für den kommenden Samstag ein. Mein Mann hatte zu kochen und uns bedienen. Ich hatte mir ein kurzes Kleid mit tiefem Ausschnitt, halterlose Strümpfe und High Heels mit 10cm Absatz angezogen. Unterwäsche trug ich keine. Wir aßen zu dritt und die zwei Männer unterhielten sich erst zögerlich, dann doch immer angeregter und als das Thema auf Fußball kam war das Eis gebrochen. Allerdings wurde es mir dann doch langsam etwas zu bunt und ich stand auf und setzte mich auf Daniels Schoß, nahm seine Hand und führte sie zu meinem Bein. Als er anfing mich zu streichen, beobachtete er meinen Mann. Der lehnte sich zurück und sagte ihm mit fester Stimme: „Tu dir keinen Zwang an, du darfst alles tun, was sie zulässt.“
Er streichelte mein Bein entlang und kam langsam immer etwas höher. Ich öffnete meine Beine und ließ ihn gewähren. Dann fing ich an ihn zu küssen und spielte mit meiner Zunge an seinen Lippen. Sein Schwanz drückte durch seine Hose gegen mein Bein und ich wollte endlich mehr haben.
Seine Hand hatte nun meine Spalte erreicht und ich hielt ihn fest, dass er nicht wieder wegwanderte. Er streichelte mich und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Ich stand auf, kniete mich vor ihn und öffnete seine Hose. Ein gewaltiger, harter Schwanz sprang mir entgegen und ich schloss meine Lippen um ihn. Daniel legte sich etwas zurück und keuchte ebenfalls unter meiner Berührung.
Ich stand auf, nahm seine Hand und zog ihn in unser Schlafzimmer. Das Bett hatte mein Mann extra vorher frisch zu beziehen gehabt. Ich öffnete langsam Daniels Hemd, küsste seine Brust und wanderte nach unten. Ich zog seine Hose bis zu seinen Knöcheln und verwöhnte ihn nochmal mit meinem Mund.
Dann zog er mich auf meine Füße, öffnet mein Kleid, ließ es an mir heruntergleiten und küsste meinen Hals. Seine Hände wanderten zu meiner Brust und knetete sie. Seine Finger strichen zart über meine harten Nippel und ich zuckte vor Erregung zusammen.
Ich kroch aufs Bett und streckte ihm meinen Hintern entgegen, er leckte meine Spalte und ich wäre fast so schon gekommen. Dann merkte ich seinen Schwanz an meiner Spalte: „Darf ich?“, versicherte er sich. „JA du darfst,“, keuchte ich vor erregter Vorfreude. Mein Mann war auch mitgekommen uns saß ruhig in der Ecke. Daniel drang in mich ein, aber ich merkte, dass er nicht mehr so steif war. Ich kniete mich nochmal vor ihn, nahm ihn in den Mund, schaute ihm dabei in die Augen. Ich sagte ihm: „Denk nicht drüber nach, ich will es so und nur das zählt. Schau nur mich an.“ Ich bließ ihn noch etwas weiter, bis er wieder richtig hart war, dann kniete ich mich wieder aufs Bett, als er diesmal in mich eindrang war er richtig hart. „Ja fick mich richtig durch.“, gab ich stöhnend zurück und er glitt tief in mich. Ich jappste kurz nach Luft, so ausgefüllt war ich noch nie gewesen.
Er stoppte kurz, als er ganz in mir war, dann fing er an mich zu ficken. Ich massierte meine Klit mit der Hand und kann direkt zum Orgasmus. Er zog sich aus mir zurück und ich zog ihn aufs Bett, setzte mich auf ihn und fing an ihn zu reiten. Immer heftiger. Ich war begeistert ihn so lange zu reiten und ihn in mir zu spüren, ohne dass er direkt kam. Aber ich kam schon wieder und schrie meinen Orgasmus frei heraus.
Erschöpft ließ ich mich neben ihn fallen, zog ihn aber auf mich und sagte ihm, dass er mich jetzt ficken soll, bis er abspritzte und das tat er. Er hämmerte in mich, als wenn es kein Morgen geben würde und ich war völlig überwältigt. OMFG, ich kam noch zweimal und beim zweiten Mal kam er auch laut stöhnend.
Dann lag er neben mir und streichelte mich und grinste dabei, wie ein frecher Junge. Ich grinste zurück und sagte, dass es genau das sei, was ich wollte. Ich schloss etwas die Augen und bin eingenickt. Ich wurde von seinen Berührungen geweckt, wie seine Hand meinen Schritt streichelte und er meine Nippel mit der Zunge umspielte. Ich war direkt wieder feucht und auch er war wieder hart.
Ohne etwas zu sagen war er wieder auf mir, stieß mich einige Male hart, dann stoppte er, küsste mich, stieß mich wieder, stoppte und spielte mit der Zunge an meinen Nippeln, stieß wieder hart zu, stoppte küsste meinen Hals.
Er machte mich wahnsinnig und ich fauchte ihn an, dass er mich doch endlich ficken soll, doch er machte dieses Spiel noch etwas weiter. Ich war kurz davor ihn anzuflehen, aber das würde ich nicht tuen. Ich war die, die das Sagen hatte.
Überrascht drückte ich mich gegen ihn und drückte ihn auf den Rücken. Er hätte mich natürlich ganz leicht abhalten können, tat es aber nicht. Dann war ich auf ihn und ritt ihn wie eine Besessene, bis wir nochmal gemeinsam zum Orgasmus kamen.
Ich lag noch eine Weile auf ihm, dann standen wir auf und gingen gemeinsam duschen. Er zog sich an und meinte, dass es das Beste gewesen sei, was er je erlebt hatte, da konnte ich ihm nur zustimmen. Ich küsste ihn nochmal leidenschaftlich und er ging.
Mein Mann saß im Wohnzimmer und hatte glasige Augen, zuerst dachte ich er würde weinen und hatte ein ganz schlechtes Gewissen, dann merkte ich aber, dass es das nicht war, und er erklärte mir, dass es so geil für ihn gewesen ist, dass er zum ersten Mal, ohne etwas tu tun, in seinem Käfig ausgelaufen sei.
Ich küsste ihn leidenschaftlich, dann gab ich ihm zwei schallende Ohrfeigen, dafür dass er ausgelaufen war und er küsste meine Hand und bedankte sich dafür und auch für den Abend.
Daniel hatte ein Kondom benutzt, daher gab es nichts, was mein Mann noch hätte sauber lecken können. Aber für das tolle Erlebnis wollte ich ihn dann doch belohnen. Ich öffnete ihn und erlaubte ihn mich auch nochmal zu ficken.
Doch nach Daniels Schwanz merkte ich den kleinen Schwanz meines Mannes gar nicht mehr. Er kam, wie immer fast sofort, und ich ließ ihn alles sauber lecken. Ich sagte ihm, dass ich ihn überhaupt nicht gespürt hätte und dass ich mir überlegen würde, ob ich ihn überhaupt nochmal in mich kommen lassen würde.
„Jetzt ist dir bewusst, was für ein Schlappschwanz ich wirklich bin.“, sagte er sehr beschämt.
Ich nahm ihn in den Arm, küsste ihn und hauchte: „Aber für nichts anderes in der Welt wollte ich dich eintauschen, denn alles andere an dir ist gewaltig.“
In seinem Arm liegend schlief ich selig ein.
 Es entwickelte sich absolut prächtig. Als Daniel das nächste Mal zu uns kam, machten wir eine viel langsamere Nummer und genossen viel mehr die Berührungen. Dabei stand mein Mann gefesselt und geknebelt in der Ecke und durfte zuschauen. Sein Schwanz zuckte die ganze Zeit total niedlich.
Auch diesmal brachte Daniel mich dreimal zum Orgasmus eh wir gemeinsam kamen.
Von da an wechselte es, mal war ich bei ihm und übernachtete dann auch dort, mal er bei uns und dann durfte mein Mann immer zuschauen. Manchmal hatte ich einfach nur Lust, dann rief ich Daniel an und er kam, fickte mich wo ich gerade war, im Flur, in der Küche, im Wohnzimmer, egal, ob mein Mann danebenstand oder nicht. Auch kam es vor, dass Daniel sich bei mir meldete, dann trafen wir uns und ich bließ ihm den Schwanz, bis er in mein Mund spritzte und ich schluckte alles herunter. Das hätte ich mir bei meinem Mann niemals vorstellen können.
Meinen Mann ließ ich wirklich nicht mehr in mich. Einmal im Monat schenkte ich ihm einen Orgasmus. Entweder durfte er seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken oder Brüsten reiben, bis er kam oder ich machte es ihm mit der Hand. Natürlich hatte er seinen Saft immer aufzulecken.
Als Daniel dann wieder mal bei uns war und wir gerade anfingen intim zu sein, fragte ich ihn, ob er auch noch eine andere ficken würde. Er schaute mich grinsend an und fragte zurück, ob er dafür den einen Grund haben sollte. Ich fragte nochmal deutlicher nach: „Also du fickst wirklich keine Andere?“
„Nein, das tue ich nicht, ich bin im Moment völlig glücklich und zufrieden, mit dem was wir haben.“
Ich lächelte ihn, packte ihm zwischen die Beine und zog ihm das Kondom ab. Er schaute mich fragend an und ich versicherte ihm, dass ich die Pille nehmen würde. Aber auch mein Mann bekam große Augen und ich sagte ihm, dass ich nachher so wenigstens ein Geschenk für ihn hätte.
Nachdem mich Daniel wieder die halbe Nacht gefickt hatte, holte ich meinen Mann zu mir und ließ mich von ihm sauber lecken. Daniel amüsierte sich etwas darüber und ich fragte ihn, ob es da zu lachen geben würde. Wenn er sich nicht benehmen würde, würde ich ihn das nächste Mal mit einem Dildo in den Arsch ficken, da war er ganz ruhig und verabschiedete sich schnell.
 Von da an hatte mein Mann mich jedes Mal sauber zu lecken, wenn Daniel bei uns war. Die Zeit zwischen seinen Orgasmen erhöhte ich langsam auch alle 6 Wochen, dann nur noch alle zwei Monate.
Irgendwann redete ich mit Daniel, dass ich meinen Mann doch gerne etwas mehr mit einbeziehen würde, wenn Daniel bei uns war. Nachdem ich ihm erklärt hatte, wie ich mir das vorstelle, war er einverstanden, auch wenn er meinte, dass er eigentlich keine Bi-Seite hätte, aber der Sex mit mir sei einfach nur geil.
Als ich das nächste Mal Lust hatte und Daniel für eine kurze Nummer vorbeikam, rief ich meinem Mann zu uns. Ich verlangte, dass er Danieles Hose zu öffnen und herunterzuziehen hatte. Sein Schwanz sprang hervor, war aber noch nicht ganz hart. Ich grinste und flüsterte meinem Mann ins Ohr: „Nimm ihn in den Mund und mach ihn richtig hart für mich.“ Sein entsetztes Gesicht ließ mich auflachen. „Na los, mach schon, oder willst du ab sofort weggesperrt werden, wenn Daniel kommt?“ Er öffnete langsam seinen Mund und nahm Daniels Schwanz in den Mund, erst etwas zu zaghaft, dann aber richtig und Daniel wurde richtig hart.
Ich beugte mich dann übers Bett und mein Mann hatte mir den Rock anzuheben und meinen Slip herunterzuziehen. Dann durfte er mich etwas lecken, damit ich feucht für Daniel war.
„Jetzt geh zur Seite, damit ich von einem richtigen Schwanz gefickt werden kann.“
Nachdem Daniel in mir gekommen war, durfte Mein Mann erst mich sauberlecken und wieder anziehen und Dann auch Daniel. Ich verlangte, dass er sich bei Daniel zu bedanken hat, dass er es seiner Frau richtig besorgt, und was soll ich sagen, ich stellte danach fest, dass mein Mann in deinem Käfig ausgelaufen war.
Daniel fragte mich bei einem Besuch, wie ich zu Analsex stehen würde und ich gab ehrlich zurück, dass ich es noch nie ausprobiert hätte und etwas Angst und ekel davor hätte. Er lachte und meine: „Du fickst als verheiratete Frau deinen Liebhaber vor den Augen deines Mannes und ekelst dich vor vielleicht etwas schmutz?“, Okay, da musste ich auch kichern, recht hatte er.
Ich sagte ihm, dass wir es mal ausprobieren könnten, aber ganz langsam angehen würden. Ich besorgte mir ein paar Analplugs und es war schon ein ziemlich seltsames Gefühl, die Dinger im Po zu haben. Um meinen Mann noch etwas mehr zu demütigen, erlaubte ich ihm, dass er sie mir einführen und entfernen durfte. Und jedes Mal fragte ich ihn, warum er das tut, und er hatte zu antworten: „Damit Daniel dich mal in deinen Arsch ficken darf, was ich nie durfte.“
Mein Mann wurde immer zärtlicher zu mir und ging in seiner untergeordneten Rolle immer mehr auf.
Nach einiger Zeit war ich der Meinung, dass ich es jetzt mal richtig probieren wollte. Ich ließ mir an diesem Tag morgens schon einen kleineren von meinem Mann einführen und er hatte mir über Tag einen Plug nach dem anderen reinzuschieben, bis ich den größten, den ich hatte in mir trug, als Daniel kam.
Erst genossen wir ein tolles gemeinsames Abendessen, eh wir ins Schlafzimmer wechselten. Daniel wusste, dass ich es heute versuchen wollte und war sichtlich aufgeregt. Auf dem Weg fragte er leise, wo der Schlüssel von dem Käfig, von meinem Mann sei? Ich war verwundert, sagte es ihm aber, er meinte nur, lass dich überraschen.
Mein Mann durfte uns entkleiden und mich wieder feucht lecken und zunächst kuschelten wir und er heizte mir ein, bis ich kurz vor dem Orgasmus war. Dann drehte er mich so, dass ich auf dem Bett kniete und wies meinen Mann an den Plug zu entfernen. Er nahm Gleitgel und massierte zärtlich meine Rosette, drang mit einem Finger ein und es machte mich ganz kribbelig. Immer schneller konnte er mich mit seinem Finger dort penetrieren und es war alles andere als unangenehm.
Dann drehte er sich zu meinem Mann und, gab ihm den Schlüssel und sagte: „Hol deinen kleinen Schwanz raus und bereite deine Frau für mich vor, du darfst sie zuerst in den Arsch ficken, aber wage es nicht zu kommen, ich bin der Einzige, der in deiner Frau kommen darf.
Hastig zog mein Mann den Käfig aus und sein Schwanz stand wie eine eins. Langsam drang er in mich ein und es war recht angenehm, er war ja auch nicht wirklich größer als der Plug, den ich getragen hatte. Es dauere aber nicht lange und er wäre fast gekommen. Daniel zog ihn weg und er hatte sich in die Ecke zu stellen, mit Armen auf dem Rücken. Dann war Daniel dran. Ganzlangsam schob er sich in mich und anfangs war es doch noch etwas unangenehm, aber durch die Vorarbeit meines Mannes war es okay. Als Daniel dann ganz in mir war bewegte er sich nicht mehr und ich spielte an meiner Klit. Durch meine Erregung begann ich mich zu bewegen und gab das Tempo vor. Irgendwann stieg Daniel mit ein und ich dachte ich würde in den Himmel katapultiert. Ich kam, wie ich noch nie gekommen war, was auch daran lag, dass Daniel meinen Mann so dafür benutzt hatte. Ich schrie, stöhnte und keuchte.
Danach lag ich völlig erschöpft auf dem Bett. Daniel sagte dann zu meinem Mann, dass er sich jetzt einen Orgasmus mit der Hand machen darf und auf meinen Arsch abspritzen soll, natürlich hat er dann alles sauber zu lecken. Er tat es, auch wenn es ihn eine ziemliche Überwindung kostete. Daniel ging sich in der Zeit waschen und danach schliefen wir noch zweimal normal miteinander, was mein Mann dann jedes Mal sauber lecken durfte.
Danach durfte mein Mann nur noch so kommen. Er hatte mein Arsch für Daniel vorzubereiten und durfte sich danach einen runterholen. Manchmal lagen auch drei Monate dazwischen, manchmal nur 14 Tage.
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melissaarbeitsbiene · a month ago
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Als ich schon ein halbes Jahr wieder Single war lernte ich eine Dame auf Tinder kennen. Sie war um die 53 Jahre und auf den Bildern immer in einer schicken Bluse und einen pencil skirt gekleidet. Ich war gute 18 Jahre jünger und stand auf Frauen wie sie. Wir schrieben uns hin und her und sie meinte ich sei ihr eigentlich viel zu junge und ich machte
Ihr immer mehr Zugeständnisse und bettelte schon fast um ein Treffen. Dabei lobte ich sie in den höchsten Tönen und sie hatte sicher schon gemerkt das ich sehr demütig bin.
Ich lud sie also zum Essen zu mir nach Hause ein. Sie trug schwarze Stiefel eine schlichte weiße taillierte Bluse und einen langen Lederrock aus haute mich fast aus den Socken. Nachdem Essen setzten wir uns aufs Sofa und sahen Tv. Sie kam mir näher streichelte mich und sagte zeig mir doch mal was du hast. Ich sah sie ungläubig an. Aber ich konnte nicht anders und zog mich aus. Sie lehnte sich zurück und sagte ich solle mich zwischen ihre Beine auf ihren Rock setzen. Ich Tat dies und lehnte mich zurück in ihre Arme. Sie streichelte mir über die Brust und spielte an meinem Nippeln. Ich sagte ihr wie sehr ich sie verehre und das ich alles für sie tun würde. Sie streichelte mich zwischen meinen Beinen und wichste dann meinen Penis. Dann sagte sie ok wir probieren es du wirst mir alle deine Daten zusammen stellen Freunde ex Freundinnen deren Kontaktdaten und eine kurze Beschreibung der Leute. Ich will alle Finanzen Konten, Passwörter und Zugänge. Genauso wie alle Zugänge zu Internetseiten auch die schmutzigen und eine Liste mit allen Besitztümern die in der Anschaffung mehr als 30€ gekostet haben. Mach dir schon mal einen EBay Account. Du wirst dir auf all deinen Geräten Team viewer und Kidslox installieren und eine Tracking App, auch hier bekomme ich mit den Dokumenten die Zugangsdaten. Wenn ich übermorgen wieder komme trägst aus Pink latex shoes, underwear und ein Hausmädchen Kostüm zudem eine blonde Perücke. Ja Madame sagte ich voller Freude. Sie zwickte mich plötzlich in den Penis und zog einen Keuschheitsgürtel aus ihrer Tasche und legte ihn an. Sie stand auf und ich küsste ihr zum Abschied ihre herrlichen Stiefel.
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When I was already half a year single again I met a lady on Tinder. She was around 53 years old and always dressed in a fancy blouse and pencil skirt in the pictures. I was a good 18 years younger and was into women like her. We wrote back and forth and she said I was actually too young for her and I made more and more concessions to her.
Her more and more concessions and almost begged for a meeting. I praised her in the highest tones and she had surely noticed that I am very humble.
So I invited her to dinner at my house. She wore black boots a simple white waisted blouse and a long leather skirt almost knocked me out of my socks. After dinner we sat down on the sofa and watched Tv. She came closer to me stroked me and said show me what you have. I looked at her incredulously. But I couldn't help it and took off my clothes. She leaned back and told me to sit between her legs on her skirt. I did so and leaned back into her arms. She stroked my chest and played with my nipples. I told her how much I adore her and that I would do anything for her. She stroked me between my legs and then jerked my penis. Then she said ok we'll try it you will put together all your data friends ex girlfriends their contact details and a brief description of the people. I want all the financial accounts, passwords and accesses. As well as all accesses to Internet sites even the dirty ones and a list of all possessions that have cost more than 30€ in the purchase. Make yourself an EBay account. You will install on all your devices Team viewer and Kidslox and a tracking app, also here I get with the documents the access data. When I come back the day after tomorrow you will wear pink latex shoes, underwear and a maid costume and a blonde wig. Yes Madame I said with pleasure. She suddenly pinched my penis and pulled a chastity belt out of her pocket and put it on. She stood up and I kissed her gorgeous boots goodbye.
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gluecksteht-jedemgut · 2 months ago
Note
Stichwort: Keuschheitsgürtel.
Was denkst du darüber?
Wie reagierst du, wenn dein Gegenüber dir anvertraut, dass die Vorstellung (temporär) verschlossen zu werden ihn erregt?
Ich fände es ziemlich seltsam... und ich würde einfach den Raum verlassen. (Ich könnte dazu einfach nichts sagen.)
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drohne020413 · a year ago
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Keuschheit 2021
Ich muss sagen, ich bin überwältigt (und auch verängstigt) von der Beteiligung an meinem “Hilfe für Keuschheit 2021″ Post - auch das umfangreiche Feedback in den Kommentaren überwältigt mich.
Ich habe mich heute mit meiner Nutzerin unterhalten und wir haben beschlossen, dass ich hier unsere Abmachung offen zur Schau stelle und später hier auch begleitend über den Fortgang der Dinge berichten werde - das wurde in den Kommentarfeldern ja auch häufiger angefragt.
Vorab ein paar Dinge aus der (heute angepassten) Abmachung meiner Nutzerin und mir:
1. sie ist nicht meine Herrin, ich schreibe bewusst “Nutzerin”. Sie ist eine enge Vertraute, der ich mich mal anvertraut habe bzgl. meines Verlangen nach Fremdkontrolle. Da sie diesbzgl. sehr neugierig ist, erzählte ich ihr irgendwann auch konkrete Beispiele - auch gerade über das Gefühl der Verpflichtung, wenn man seine Kontrolle über dieses “Spielchen” hier abgibt und sich öffentlich rechtfertigen muss, wenn man die von den Followern bestimmte Zeit der Keuschheit nicht einhält. 
Da dies beim letzten Versuch nicht mehr klappte, sagte ich dann irgendwann sowas wie “für echte Fremdbestimmung muss man halt bezahlen!” - ein paar Tage später kam von ihr denn der Satz “Bevor du die Kohle jemand anderem gibst dafür, dann gib sie lieber mir und ich kümmere mich dann darum, dass du deine fremdbestimmte Dauer einhältst.”
Wir haben keine sexuelle Beziehung, sie hat selbst kein großes Interesse dran (auch, wenn sie aktuell doch ziemlich neugierig verfolgt, was hier passiert) - das ganze basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit.
2. Da wären wir bei dem nächsten Punkt: der “Verschluss” - nein, ich werde keinen Keuschheitsgürtel tragen - zumindest vorerst nicht...wie gesagt, die Sache basiert auf Vertrauen und meine Nutzerin ist eine Person, die es SOFORT merkt, wenn ich sie anlüge. Sie wird mich regelmäßig fragen, ob ich noch keusch bin - und ich werde sie nicht anlügen (können) und vor allem: ich will und werde sie nicht enttäuschen. Sie bietet mir eine einmalige Gelegenheit, ich wäre so dumm, wenn ich es versauen würde. Zudem bin ich der Meinung, dass wahre Keuschheit sowieso im Kopf stattfindet.
Aufgrund des unglaublichen Zuspruchs auf mein Anliegen - und der daraus folgenden Tatsache, dass ich in 2021 wahrscheinlich eh vor Weihnachten keinen Orgasmus haben darf, konnte ich sie überreden, auf die Verdopplung der Dauer der Keuschhaltung beim überschreiten der 100 Follower zu verzichten. Dafür musste ich ihr aber ein Angebot unterbreiten, dass sich auf die Follower bezieht.
Letztlich haben wir die Abmachung der “maximalen Frustration” entwickelt - bzw. ich habe sie vorgeschlagen und sie hat es mit einem lachenden “okay, wenn du es so willst” abgesegnet.
Ich werde wöchentlich Wichsaufgaben erledigen müssen - ich werde im Wechsel:
- innerhalb einer Woche pro Follower einmal an den Rand des Orgasmus bringen (”edgen”), um dann abzubrechen. Nach momentan Stand wären es in der ersten Woche 119 edges - diese kann ich mir im Zeitraum von Sonntagabend bis Sonntagabend frei einteilen.
- innerhalb einer Woche pro Follower 10 mal wichsen ohne an den Rand des Orgasmus kommen zu dürfen. Das wären aktuell also 1190 mal wichsen pro Woche. Ich hier habe ich dann von Sonntag bis Sonntag Zeit
Darüber hinaus:
- Ich werde hier einmal die Woche einen Status posten (dies war die Idee meiner Nutzerin...bzw. sie wurde drauf gebracht) - natürlich mit dem Ziel, die Reichweite zu erhöhen und somit die Wichsaufgaben dynamisch schwieriger zu gestalten. Wir haben abgemacht, dass ich unter jede Statusmeldung “teilen erwünscht” schreibe.
- sollte sich die Anzahl der Follower so steigern, dass die Grenzen 200/300/400 usw. überschritten werden, so wird es jeweils ein Extrem-Edging Wochenende geben.
- ich habe die Option, die Wichsaufgaben jede Woche auszusetzen. In diesem Fall würde ich dann meinen Schwanz in einem KG verschließen und für die Woche den Schlüssel meiner Nutzerin aushändigen.
- ich habe die Option, die Wichsaufgaben final zu verweigern - in diesem Fall würden von dem Tag der Verweigerung an die noch ausstehenden Tage der Keuschheit verdoppelt werden.
So ist die Abmachung zwischen meiner Nutzerin und mir - ich habe keine Ahnung, auf welche Reise ich mich begebe und wo sie endet - das Ganze ist sehr aufregend.
Danke für eure Aufmerksamkeit!
*teilen erwünscht*
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